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Mein
Hobby ist - vielleicht habt Ihr Euch das schon gedacht - Angeln
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Entstanden
ist das Ganze bei einem Urlaub auf Karpathos Griechenland. Dort zeigte
mir ein Fischer, wie man angelt. Natürlich wollte ich das auch in
Deutschland machen. Also begann ich, zu lernen und machte meinen Angelschein.
Kurz darauf hatte ich das Glück, einen erfahrenen Angler zu treffen,
der mir auch noch prima Tipps gab. Freundlich wurde ich in einem Angelverein
aufgenommen. Hier war ich einige Jahre im Verein. Danach kam ich zum ASV
Erkrath. Mit grossem Einsatz werden die Gewässer gepflegt. Die Seen
fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Es ist eine Freude hier
die Natur zu erleben und zu angeln
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| Hier möchte ich Euch einige Fische und Vögel vorstellen. |
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Das Rotauge Die Laichzeit
liegt in den Monaten April und Mai bei einer Wassertemperatur von mindestens
10° C. Hier werden die ca. 1 bis 1,5 mm großen, klebrigen
(bis 1 Mio. ) Eier an Pflanzenstängeln abgelegt. Sie werden mit
2 bis 3 Jahren bereits geschlechtsreif. |
Das Rotauge wird auch Plötze, Bleier oder Riddau genannt. Das Rotauge ist ein Schwarmfisch, den man nahezu in allen Gewässern antrifft. Rotaugen halten sich bevorzugt in flachen und pflanzenreichen Uferbereichen auf. |
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| Die Rotaugen nehmen vorwiegend Kleintiere wie z.B. Würmer Muscheln, Schnecken und Insektenlarven auf. Sie mögen aber auch Wasserpflanzen. | ||
| Die Durchschnittsgröße liegt bei ca. 18 cm. Sie werden bis 15 Jahre alt. | ||
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Die Nase [Chondrostoma nasus]
Sie liebt
schnellfließende Flüsse mit kiesigem Grund,. In der kalten
Jahreszeit halten sich Nasen in den tiefen Stellen des Flußbettes
auf.
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Die
Laichzeit der Nase ist Anfang März bis Ende April. Die Nasen schwimmen
in großen Schwärmen flussaufwärts, um ihre in der Äschenregion
und Barbenregion gelegenen Laichgebiete aufzusuchen. Bis 100.000 Eier
werden von den Weibchen an seichten Stellen über kiesigem Grund
abgegeben. Der Durchmesser der Eier beträgt ca. 1,5 mm. |
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Der Barsch
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Der Barsch wird auch Egli oder Flussbarsch genannt. Barsche
haben eine olivgrüne Färbung und mehrere vertikale dunkle
Streifen an den Seiten, zwei Rückenflossen, die vordere mit Stachelstrahlen.
Er besitzt einen dunkler Fleck am Ende der ersten Rückenflosse,
brustständige Bauchflossen, rote Färbung der Flossen, kleiner
Dorn am Ende der Kiemendeckel. Junge
Barsche leben meist in Ufernähe und ernähren sich von kleinen
Würmern und Insekten. Größere Barsche trifft man in
der Freiwasserzone an. Sie fressen vorwiegend Fische und machen auch
vor dem eigenen Nachwuchs nicht halt. |
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Der Karpfen, auch Flusskarpfen, Wildkarpfen, Spiegelkarpfen Der Karpfen besitzt einen hochrückigen und gedrungenen Körper. Nach dem Kopf beginnt der Buckel. Hier schließt sich eine lange Rückenflosse an. Der Karpfen besitzt ein endständiges, unbezahntes und vorstülpbares Maul. Er hat vier Barteln, zwei auf der Oberlippe und je eins in den Maulwinkeln. Den Karpfen
trifft man in fast allen Gewässern an. Als unempfindlicher Fisch
mag er Teiche und Fließgewässer mit Pflanzenwuchs und weichem
Bodengrund. Hier nimmt er Würmer Insektenlarven und Muscheln als
Nahrung auf. |
Der Karpfen laicht von Mai - Juli. Es werden die ca. 1 bis 1,5 mm großen Eier, bis 250000 Stck, in flachen Uferbereichen an Wasserpflanzen angeklebt. |
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Der Güster Zur Laichzeit
(Mai - Juni) zieht der Güster in großen Schwärmen an
flache, krautreiche Uferbereiche. Hier legt er nachts seine ca. 2 mm
großen, klebrigen bis 100.000 Eier an Pflanzenstängeln ab. |
Der Güster wird auch Blicke, Halbbrachsen, Pliete oder Rotplieten genannt. Sein Aussehen ist ähnlich ähnlich der Brasse, Brust- und Bauchflosse sind rötlich bis rot gefärbt. Er hat größere Augen und eine rauhe und harte Oberfläche. Seine Schuppen sind fest. Der Güster lebt als geselliger Schwarmfischer bevorzugt in Ufernähe zwischen Wasserpflanzen. Er lebt sowohl in stehenden wie auch in langsam fließenden Gewässern. Als Nahrung nimmt er kleine, bodenbewohnende Muscheln, Schnecken und Würmern auf, teilweise auch Wasserpflanzen. Seine Größe liegt im Mittel bei ca. 20 cm |
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Die Regenbogenforelle, auch Forelle oder Stahlkopf Die Regenbogenforelle hat ein torpedoförmiges Aussehen, seitlich etwas abgeflachter Körper. Kopf stumpfschnauzig und etwas runder als bei der Bachforelle. Fettflosse zwischen Rücken- und Schwanzflosse. Schuppen sehr klein. Regenbogenartig schillernde Seitenstreifen, viele schwarze Punkte auf dem Körper und den Flossen. Sie mag kaltes, sauerstoffreiches, fließendes und stehendes Wasser. Die Regenbogenforelle ernährt sich von Insekten und Kleintieren aller Art bis hin zu kleinen Beutefischchen.. Ihre Größe beträgt 25 cm bis 50 cm. Sie kann 10 Jahre alt werden. |
Die Regenbogenforelle
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Der Zander
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Der
Zander Der Zander lebt in großen Flüssen und Seen mit hartem, sandigen Grund und planktontrübem Wasser. Der Zander ist ein dämmerungs- und nachtaktiver Fisch, der sich tagsüber in größeren Wassertiefen versteckt. Er ist ein ausgesprochener Raubfisch, der sich vorwiegend von Ukelei, kleinen Rotaugen und Barschen ernährt, der aber auch Angehörige der eigenen Art nicht verschmäht. Seine Durchschnittsgröße liegt bei 40 bis 70 cm, unter idealen Lebensbedingungen kann er bis 120 cm lang und über 15 kg schwer werden.Er wird ca. 15 Jahre alt. |
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Der Hecht
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Der
Hecht Seine Durchschnittsgröße liegt bei 50 cm bis 100 cm, Längen bis 150 cm (Weibchen) und 100 cm (Männchen) oder Gewichte von über 25 kg sind möglich. Der Hecht kann bis zu 30 Jahre alt werden. |
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Der
Brassen wird auch Brasse, Blei, Brachse oder Bressen genannt. Der Brassen ist ein Standfisch von großen, stehenden und langsam fließenden Gewässern mit schlammigem Untergrund. Jungfische suchen vorwiegend in Ufernähe zwischen Wasserpflanzen Nahrung. Erwachsenen Tiere halten sich tagsüber schwarmweise in größeren Tiefen auf und kommen erst nachts in flache Wasserbereiche. Dort nehmen sie als Nahrung Zuckmücken, Schnecken, pflanzliche Stoffe und Muscheln auf. Die Durchschnittsgröße liegt bei 30 cm. Sie können bis 25 Jahre alt werden.Die Vermehrung des Brassen erfolgt im Mai - Juli, sobald die Wassertemperatur ca. 15° erreicht hat. Der Brassen wird mit 7 bis 10 Jahren geschlechtsreif. Die Fische ziehen in Schwärmen zu flachen, pflanzenreichen Uferstellen. Unter heftigen Paarungsspielen werden 200.000 - 300.000 klebrige Eier (30.000 bis 40.000 Eier je kg Gewicht) von 1,6 - 2 mm Durchmesser an Pflanzenstängeln im seichtem Gewässer abgelegt. |
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Der
Seesaibling Der Seesaibling in Europa kommt in kalten, tiefen, nährstoffreichen Seen in den Alpenländern vor. Er frisst kleine Fische und Kleintiere aller Art. Seine Größe ist durchschnittlich 25 bis 40 cm. Er kann 80 cm erreichen. Sein Gewicht liegt zwischen 2 bis 3 kg. Von den stationären Tieren werden folgende Formen unterschieden: Der Normalsaibling:
Er ernährt sich überwiegend von Planktonkrebsen und Bodentieren.
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Der
Aal auch Flussaal, Gelbaal, Silberaal, Blankaal, Steigaal, Glasaal Als Nahrung dienen ihm größere und kleinere Wassertiere, Fische und Fischlaich. Männliche Aale werden bis 50 cm lang und ca. 0,2 kg schwer, Weibchen dagegen bis 1,50 m lang und bis zu 6 kg schwer. Er kann bis 50 Jahre alt werden. Man unterscheidet aufgrund der Kopfform zwischen Breitkopfaal und der Schmalkopfaal. Der Aal verbringt den größten Teil seiner Jugendzeit im Süßwasser und wandert zur Fortpflanzung zur Saragossasee. Die Jungaale erreichen nach einer ein- bis dreijährigen Reise über den Atlantik als so genannte Glasaale die europäischen Küsten. Beim folgenden Aufstieg in die Binnengewässer können die 60 - 90 mm langen Jungaale auch größere Hindernisse überwinden. Sie bleiben bis zum Erwachsenstadium in den Flüssen, um dann wieder abzuwandern. |
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| Unsere Vogelwelt |
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Die Ente |
Unsere
Enten Die häufigste heimische Schwimmente ist die Stockente, sie ist auch die größte und wiegt ca. 1kg. An unserem See gut vertreten rudert sie mit ihrem breiten Schnabel und den Ruderfüßen. Interessant zu beobachten ist ihr wasserabweisendes Gefieder, das mit einem fettartigen Sekret aus der Bürzeldrüse versorgt wird. Auf dem Bild seht ihr einen Erpel (männliche Ente) farbig und gut herausgeputzt. Die Ente (weiblich) ist eher braun und unauffällig. Die Enten suchen sich Ihre geschützten Plätze an unseren Ufern zum Nisten. Lautstark sind Sie auf dem See vertreten. Sie ernähren sich von Würmern, Schnecken, Muscheln, Insekten, Wasserpflanzen, Früchten und Beeren. Gerne schleichen Sie sich bei uns Anglern an und erkunden, ob es vielleicht etwas abzustauben gibt. Im Frühjahr sind die Entenfamilien mit Ihren Küken und deren ersten Schwimmausflügen ausgezeichnet zu beobachten. |
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Der
Schwan |
Der Schwan mit Nachwuchs |
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Der Löffler |
Der Löffler [Platalea leucorodia] Der Löffler gehört als Stelzvogel der Ibisvögel. Meist nisten Löffler in Kolonien verschiedener Größen. Der Nestbau erfolgt auf niederen Weiden oder Erlennahe des Bodens oder über dem Wasser. Manche Nester findet man auch auf Sumpfpflanzen oder umgebrochenem Schilf. Die Löffler schmücken sich während der Brutzeit mit einer buschigen Kopfhaube. Ihr Gelege hat bis zu 4 Eier. Die Brutzeit beträgt 28 Tage. Sie ernähren sich von Weich- und Wassertieren, Larven und Krebsen. In Europa gehören sie zu den stark bedrohten Vögeln. |
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Der Mäusebussard [Buteo buteo]
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Der Mäusebussard |
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Der Weißstorch |
Der Weißstorch [Ciconia ciconia]
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Der Waldkauz [Strix aluco]
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Der Waldkauz |
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Der
Buntspecht [Vogel des Jahres 1997] |
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Der
Haubentaucher [Vogel des Jahres 2001] |
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Das
Blässhuhn |
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Gelege Blässhuhn |
4 Eier hat das Blässhuhn im April gelegt | |
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Der
Kormoran |
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Versicherungen
für Angler und Naturliebhaber
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